REAG      Real ear aided gain Verstärkung im Ohr mit Hörsystem (versorgt)

REAR      Real ear aided response  Schalldruck im Ohr mit Hörsystem (versorgt)

REIG       Real ear insertion gain  – Schalldruckzunahme in RESPL im Vergleich zum unversorgten Ohr (REIG=REAR–REUR)

REIR       Real ear insertion response  – Diese Bezeichnung wird nicht verwendet

REOG     Real ear occluded gain  – REOR-REUR (Verlust durch Occlusion)

REOR     Real ear occluded response – Schallpegel im verschlossenen Ohr (Hörgerät ausgeschaltet, Gehörschutz)

RESPL   Real ear SPL – Schalldruckpegel im Ohrkanal, 5mm vor dem Trommelfell

REDD    Real ear dial difference – Differenz zwischen Audiometeranzeige und dem Schalldruckpegel im Gehörgang (RESPL)

RECD    Real ear coupler difference Differenz zwischen dem Schalldruckpegel im 2cc-Kuppler und dem im Ohr (RESPL - 2cc SPL), wird vor allem in der Pädakustik verwendet

REUG   Real ear unaided gain Natürliche Gehörgangsverstärkung (unversorgt)

REUR   Real ear unaided response Natürliche Gehörgangsverstärkung (unversorgt) + Eingangspegel

 

Aus der Tonaudiometrie wird aus den Luftleitungswerten, seltener unter Berücksichtigung auch der Knochenleitungswerte, eine Zielverstärkung errechnet.

Ältere Anpassregeln verwenden hier Werte zwischen Hörverlust/2 bis Hörverlust/3. Dies liegt daran, dass die meisten Hörgeräteträger eine Schallempfindungsschwerhörigkeit haben. Typisch für diese Hörminderung ist ein hoher Hörverlust an der Hörschwelle und kein Hörverlust im Bereich der U-Schwelle. Dies führt zu einem Hörverlust bei Sprachlautstärke von HV/3. Dies hat zur Folge, dass die Hörsysteme oft nicht optimal angepasst wurden.

Moderne Anpassregeln berücksichtigen, neben den verschiedenen adaptiven Möglichkeiten der Hörsysteme, auch die zugehörigen frequenzabhängigen Verstärkungswerte für unterschiedliche Eingangspegel.

Standardanpassregeln sind für den Vergleich unterschiedlicher Hersteller ein geeignetes Werkzeug, jedoch lassen sich die vielfältigen Möglichkeiten der modernen Hörsysteme am besten mit den herstellereigenen Berechnungen anpassen. Nur diese schöpfen die Potentiale gänzlich aus.

Ältere Anpassregeln waren oft reintonbasiert, auch dies ist für moderne Hörsysteme wenig geeignet, da hier oft die Sprach- und Störlärmerkennung aktiviert ist. Die Hörsysteme sollen in der Einstellung angepasst werden, in der sie dann auch später getragen werden. Hierzu eignen sich am besten sprachähnliche Signale. Reinton-Signale lassen sich exakt in Intensität und Frequenz beschreiben, daher ist ein zeitgleicher Vergleich zwischen Eingangssignal und Ausgangssignal nicht nötig. Werden jedoch Breitband- oder Sprachsignale verwendet, ist dieses aufwändigere Verfahren nötig, um aus der Differenz von Ein- und Ausgangssignal die aktuelle Verstärkung zu ermitteln.

Das verwendete Verfahren ist die Insitu Messung. Hier werden im Patientenohr dicht vor dem Trommelfell sehr dünne Schläuche platziert, diese sind mit einem Messmikrofon außerhalb des Ohres verbunden, gleichfalls außerhalb des Ohres befindet sich ein weiteres Mikrofon, welches das Eingangssignal aufzeichnet. Über dieses Mikrofon wird auch die Lautstärke des Signales gemessen und ggf. korrigiert. Dieses Verfahren wird Komperationsverfahren genannt. Technisch ginge dies auch nach dem Substitutionsverfahren, dabei spart man das Messmikrofon, muss dann aber vor der eigentlichen Messung einen Messdurchlauf starten und die ermittelten Werte ablegen. Nun wird das Eingangssignal um die gespeicherten Werte korrigiert. Hierbei darf die Positionierung nicht mehr geändert werden.

Alle beschriebenen Messungen können auch am Kuppler vorgenommen werden. Hierzu ist eine Ohr-Kuppler Differenzmessung (RECD) nötig. Dies erlaubt dann, durch Substitution, dem Kuppler weitestgehend die Eigenschaften des Ohres zu geben. Diese Messung ist in der Pädakustik üblich.

Das zurzeit am häufigsten angewendete Verfahren ist die Perzentilanalyse. Hierbei wird die Lautheitsverteilung an verschiedenen Grenzwerten ermittelt. In der zugehörigen Norm EN60118-15 wird beschrieben wie der Messablauf und -aufbau vorgenommen werden soll. Vier Kurven werden ermittelt. Das 99. und 30. Perzentil stellen die Dynamik von Sprache nach und sind fast deckungsgleich mit der Sprachbanane. Das 65. Perzentil und die LTASS (mittlere Langzeitsprachlautstärke) dienen der Anpassung auf die jeweiligen Zielverstärkungen.

Seit 2019 findet erstmals auch der Datenaustausch über die NOAH Plattform im IMC2 Standard statt.

Früher wurden Hörsysteme mit dem Schraubendreher und der Messbox eingestellt. Moderne Hörsysteme sind viel komplexer und bieten eine Fülle von Einstellmöglichkeiten, die mit Hilfe von Stellern nicht bewältigt werden können. Deshalb werden heute alle Geräte mit Computerunterstützung angepasst. Als Softwareplattform hat sich NOAH von der Firma HIMSA durchgesetzt. Die Firma wurde von mehreren großen Hörsystemherstellern gemeinsam ins Leben gerufen. Der Firmensitz ist in Dänemark. Als Interface zwischen Computer und Hörsystem hat sich NOAH-Link Wireless durchgesetzt. Einige Hörsystemhersteller benutzten jedoch ihr eigenes Interface.

anpassungverfahren

Die Voreinstellung ist die Ausgangsbasis der Hörsystemanpassung und sollte zielgerichtet durchgeführt werden. Dadurch wird die Arbeit des Hörgeräteakustikers erleichtert und der Kunde spürt, dass ein Fachmann am Werk ist. Anschließend folgt die Feinanpassung. Diese bringt das System in die Einstellung, die dem Kunden zur Bewältigung seiner Hörprobleme den größtmöglichen Nutzen bringt. Hierfür gibt es verschiedene Anpassverfahren. Der individuelle Verstärkungsbedarf kann durch verschiedene Berechnungsverfahren abgeschätzt werden. Die Verfahren werden “Anpassregeln” genannt und liefern eine oder mehrere „Zielkonstruktionen“, die das gewünschte Verstärkungsverhalten des Hörsystems beschreiben. Im Laufe der Zeit wurden entsprechend dem Stand der Hörgeräte- und Messtechnik verschiedene Anpassmethoden entwickelt.

  • Hörschwellenorientierte Verfahren wurden für lineare Hörsysteme entwickelt (z.B. HV/2, Berger, POGO, NAL R/RP, Libby).
  • Dynamikbreitenorientierte Frequenzanpassungsverfahren wurden für digitale Hörsysteme entwickelt (z.B. NAL-NL1 und NL2, DSL[i/o])
  • Herstellereigene Anpassverfahren: Dies sind für die Besonderheiten der verschiedenen Hörsystemhersteller eigens entwickelte Anpassverfahren (z.B. VAC+ von Oticon oder BernaFit NL / Comfort von Bernafon).

IMC2 (Inter Module Communication 2 Protokoll)

IMC2 bedeutet Inter Module Communication 2 Protokoll und ist eine Schnittstelle im Noah4, welche die Kommunikation zwischen einem Messgerät (z.B. Affinity Compact, Callisto, Affinity 2.0) und der Anpass-Software eines Hörsystemherstellers (z.B. Bernafon Oasis, Oticon Genie) ermöglicht. Damit dieser Austausch funktioniert, müssen sowohl das Messgerät wie auch die Anpass-Software diesen internationalen Standard unterstützen. Ziel dieses Zusammenwirkens ist, einen möglichst guten, effektiven und schnellen First-Fit des Hörsystems mit einer Insitu-Messung zu erreichen. Insitu-Messungen berücksichtigen die individuellen akustischen Gegebenheiten des Kunden. Die Anpass-Software greift also über die IMC2-Schnittstelle auf unser Messgerät zu und berücksichtigt die Resultate der Insitu-Messung in der Anpassung.

Dies bedeutet für den Hörgeräteakustiker eine weitgehend automatische Überprüfung und Anpassung des Hörsystems, in der in kürzester Zeit das herstellereigene Anpassziel (z.B. VAC+) erreicht wird.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Mesure binaurale
  • Automatische und manuelle Feinabstimmung und Messung
  • Wahl zwischen der Überprüfung mittels Insertion Gain oder Perzentilanalyse (sofern vom Hörsystemhersteller beides integriert)
  • Internationales Sprachtestsignal (ISTS)
  • Binaurale Messung
  • Flexible Überprüfung der Anpassung nach jeder Verstärkungsstrategie in Oticon Genie, u.a. VAC+ und NAL, oder Bernafon Oasis Bernafit
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Sinn und Zweck der Insitu-Messung

Ziel der Insitu-Messung ist es, die individuellen akustischen Verhältnisse (Ausgangsschalldruck) in der Nähe des Trommelfells zu messen bzw. zu beurteilen. Insitu-Messungen berücksichtigen also die anatomischen Gegebenheiten des Ohres des Kunden.

Mit der Insitu-Messung prüfen und beurteilen wir folgendes:

  • Stimmt der eingestellte Verstärkungswert des Hörsystems, oder muss der Wert verändert werden?
  • Ist das Hörsystem genug laut aber auch nicht unangenehm laut eingestellt?
  • Wie verändert sich das Hören, wenn bestimmte Hörsystem-Funktionen aktiv sind

Da es sich um eine objektive Messung handelt, benötigt der Kunde keine Sprachkenntnisse.

Messaufbau Insitu-Messung

Um eine Insitu-Messung durchzuführen, wird normalerweise ein binaurales Insitu-Headset verwendet. Dieses besteht aus zwei Referenzmikrofonen und zwei Insitu-Schläuchen, auch Sondenschläuche genannt, für rechts und links.

insitu-messung_unversorgt Bild: Insitu-Messung unversorgt insitu-messung_versorgt

Bild: Insitu-Messung versorgt

Bevor die Messung beginnt, wird der Sondenschlauch kalibriert. Dabei wird die Ausgangsseite des Sondenschlauchs vor dem Referenzmikrofon platziert.

insitu-messung_sondenschlauchkalibrierung Bild: Sondenschlauch Kalibrierung

Der Sondenschlauch wird zur Messung in den Gehörgang geführt und mit Hilfe einer Markierung kurz vor dem Trommelfell platziert. Als Einstecktiefe haben sich folgende Standardwerte in der Praxis bewährt:

  • Kinder: 20-25mm
  • Frauen: 28mm
  • Männer: 31mm

Die Position des Sondenschlauchs wird mit einem Otoskop geprüft.

Für die Messung sitzt der Kunde vor dem Insitu-Lautsprecher, der das akustische Testsignal (sprachsimuliertes Rauschen, internationales Sprachtestsignal ISTS etc.) präsentiert.

Die Messreihe beginnt mit der Messung der offenen Gehörgangsresonanz REUR/REUG. Dabei wird der Sondenschlauch ohne Hörsystem 2-3mm vor dem Trommelfell platziert. Diese Messung eignet sich auch, um die Position des Sondenschlauchs für weitere Messungen zu beurteilen. Ist der Eingangspegel gleich dem Ausgangspegel, bildet sich der Messwert auf der Nulllinie ab. Bei Verstärkung wird er positiv (>0). Bei einer guten Schlauchplatzierung und mit einem geeigneten Messignal liegen die Messwerte im unteren und oberen Frequenzbereich (ab 6kHz) nahe Null und nicht stärker im negativen Bereich als -5dB. Bei ca. 3kHz wird eine natürliche Gehörgangsverstärkung von 15-20dB gemessen.

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Bild: REUR/REUG-Messung mit idealer Sondenschlauch-Platzierung

Weiter wird mit eingeschaltetem Hörsystem gemessen, hierbei sprechen wir von der REAR/REAG, oder auch von Insitu-Gain. Hierbei muss beachtet werden, dass die Position des Sondenschlauchs nicht verrutscht. Mithilfe eines sprachsimulierenden Signals (z.B. internationales Sprachtestsignal ISTS) wird nun der Ausgangsschalldruck im Restvolumen (Volumen zwischen dem Hörsystem und dem Trommelfell) des Kunden mit dem Sondenschlauch gemessen. Die grafische Darstellung der Messkurve wird mit der Zielkonstruktion des Anpassverfahrens (z.B. NAL-NL2 / DSL v.5.0) verglichen und die Einstellungen gegebenenfalls nachjustiert.

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Bild: Insitu-Messung unversorgt

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Bild: Insitu-Messung versorgt

Eine spezielle Anwendung der Insitu-Messungen bietet die Perzentilanalyse. Es handelt sich hierbei um ein genormtes und statistisches Messverfahren nach DIN EN 60118-15, bei der die Summenhäufigkeit unterschiedlicher Pegel über einen definierten Frequenzbereich berücksichtigt wird. Vier Kurven werden dabei ermittelt:

  • Das 30. und 99. Perzentil stellen die Dynamik von Sprache nach und sind fast deckungsgleich mit der Sprachbanane
  • Das 65. Perzentil und die LTASS (mittleres bewertetes Langzeit-Sprachspektrum) dienen der Anpassung auf die jeweiligen Zielverstärkungen

Zur Anpassung und Überprüfung von Hörsystemen werden auch hier alle individuellen anatomischen Eigenschaften des Kunden berücksichtigt und mit einem natürlichen Sprachsignal (ISTS) versorgt und unversorgt gemessen.

Beispiel einer Perzentilanalyse

Das 30. Perzentil (angezeigt durch den unteren Bereich der roten Schattierung, in den Bildern blau, «5») definiert den Schalldruckpegel unter welchem 30% der gemessenen Pegel für jede Frequenz nachgewiesen werden. Die restlichen 70% der gemessenen Schalldruckpegel sind höher. Das 30. Perzentil stellt dadurch den unteren Teil des Signals dar. Wenn dieser Bereich oberhalb der Hörschwelle ist, wird so sichergestellt, dass der leise Bereich von z.B. Sprache hörbar ist.

Das 99. Perzentil (angezeigt durch den oberen Bereich der roten Schattierung, grün, «4») definiert den Schalldruckpegel unter welchem 99% der gemessenen Pegel für jede Frequenz gemessen werden. Es steht also für die lauteren Sprachkomponenten.

perzentilanalyse_beispiel

Zudem werden die Hörschwelle («2») und die Unbehaglichkeitsschwelle («1») als wichtige Informationen im Diagramm angezeigt. Die Hörschwelle eines Normalhörenden («3») ist ebenfalls ersichtlich. Der Bereich zwischen der Hörschwelle («3») eines Normalhörenden und der Unbehaglichkeitsschwelle UCL ist der Dynamikbereich. In diesem Bereich findet angenehmes Hören statt. Nun wird dieser Bereich bei Hörbeeinträchtigten durch den Hörverlust («2») und häufig durch eine herabgesetzte Unbehaglichkeitsschwelle UCL («1») stark eingeschränkt. Die Anpassung muss daher so erfolgen, dass möglichst viele Signale oberhalb der Hörschwelle («2»), aber unterhalb der UCL («1») liegen. Das 30. Perzentil soll also möglichst über der Hörschwelle und das 99. Perzentil unterhalb der UCL sein.

Während der Messung befindet sich das Hörsystem nicht in einem Testmodus, sondern es ist so eingestellt, wie es im Alltag getragen wird, also mit allen adaptiven Funktionen wie Richtungshören, Spracherkennung etc. aktiviert, und somit möglichst realitätsnah. Dadurch wird eine schnelle und genaue Einschätzung der aktuellen Verstärkung bzw. des Sprachverstehens im Vergleich zur Zielkurve («6») sichtbar.

Die EUHA-Leitlinie zur Hörsystemanpassung mittels Perzentilanalyse finden Sie unter: http://www.euha.org/leitlinien/

Was ist der Hearing Aid Transition Test?

Mit dem Hearing Aid Transition Test können Sie die Einstellungen von einem Hörsystem ausmessen und ein anderes Hörsystem darauf anpassen. Das neue Hörsystem hat so möglichst ähnliche Verstärkungen, wie das Alte.

Wann wird der Hearing Aid Transition Test verwendet?

  • Wenn Sie Hörsystem-Einstellungen bei einem Kunden, den Sie nicht kennen und somit keine Anpassdaten dazu haben, verändern möchten
  • Beibehaltung der Präferenz-Einstellungen bei einem Wechsel zu einem neuen Hörsystem eines anderen Herstellers

Zuerst wird das alte Hörsystem mit dem Protokoll Hearing Aid Transition Test ausgemessen. Dabei werden drei Intensitäten gemessen (z.B. 50, 65 und 80dB), welche die Basis für das Übertragungsziel sind. Nun wird das neue Hörsystem genommen und auf das vorher ermittelte Übertragungsziel angepasst.

Moderne Hörsysteme bieten eine Vielzahl von Regelkreisen, wie z.B. Störschallunterdrückung, Richtungshören etc. Den Nutzen dieser Features kann der Hörsystemträger nur in einer realen Hörumgebung erkennen.

Eine Hörsystemanpassung erfolgt im Regelfall in einer schallisolierten Anpasskabine unter idealen akustischen Bedingungen. In der Realität, im täglichen Einsatz, wie z.B. die Unterhaltung mit Freunden in einem Lokal, der eigenen Wohnung oder im Straßenverkehr verhält sich jedes Hörsystem anders.

Zu diesem Zweck kommen Surround-, besser noch Positional-Audio-Systeme zum Einsatz. Diese dienen dazu akustische Umgebungen, in denen sich der Hörsystemträger täglich befinden kann, einfach und schnell in der Anpasskabine des Hörgeräteakustikers nachzubilden.

Beispiel: Positional-Audio-System SoundStudio

Hierbei werden 5 bis 7 identische Lautsprecher gleichmäßig in der Anpasskabine auf ungefähr gleicher Höhe verteilt und an einen Verstärker angeschlossen. Die Winkelgrade der Lautsprecher untereinander werden in der Steuersoftware des SoundStudio eingegeben und die ganze Anlage auf einen Zuhörer (Hörsystemträger) kalibriert. Mit Hilfe der Software kann man dann verschiedene Hörsituationen aus dem Alltag winkel- und pegelgenau nachstellen.

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